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Nadi @ Südafrika
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Willkommen

Hallo ihr Lieben, ich freu mich, dass ihr hier vorbei schau! Wie ihr wisst plane ich einen Volunteer Aufenthalt in Südafrika in diesem Blog könnt iht meinen Weg dahin und meine Zeit in Afrika verfolgen.
Grade während meiner Zeit dort, werde ich nicht die Möglichkeit haben einzelnen Bericht zu erstatten, daher schaut doch einfach ab und zu mal vorbei!
Würd mich auch über Kommentare oder Nachrichten hier freuen ;-)
xoxo Nadi


So meine ersten Eindrücke von Cape Town...

Da ich bisher selten die Gelegenheit hatte online zu gehen, möchte

ich heut die Chance nutzen, es gibt soooooo viel, was ich hier jetzt gern schreiben würde...aber es würde den Rahmen sprengen. Daher hier mal eine Art Tagebuch meiner ersten Tage in

Kapstadt ;-)

 

Hey ihr Lieben,


das ist mein erster Eintag aus Süd Afrika, es ist Sonntag Aben kurz vor 18 Uhr und in wenigen Mninuten gehe ich zum Kennenler- Abend. Aber die meisten volunteers habe ich bereits kennengelernt
Aber nun mal der Reihe nach, gestartet bin ich gestern Nachmitag in Berlin Tegel, nach der Veranschiedung von meinen Ellis war ich dann auf mich allein gestellt. Der Check in und die Sicherheítskontrolle in Berlin waren recht schnell erledigt und ich hatte noch ca. 1 1/2 Stunden bis zum Abflug. Meine Aufregung vor der Reise vertrieb ich mit mit den zahlreichen Handygames die ich so besitze. Das Bording verging recht schnell und wir konnten recht pünktlich nach London aufbrechen. Dort angekommen war ich erstal beeindruckt von dem mega großen Terminal 5. So viele Geschäfte und Restaurants und das nur an einem von 5 Terminals. Um zum Gate zu kommen musste ich erstmal 3 Minuten mit einer Bahn fahren. Am kleineren Gate B fand ich dann schnell die Nummer 36 an dem der Flug nach Kapstadt in 1 1/2 Stunden starten sollte =) Nach gut einer halben Stunde warte ud Bilder des gewaltigen Flugzeug machen began auch schon das Boarding. Klar bei so vielen Leuten dauert das ja auch etwas. Im Flugzeug angekommen dauerte es natürlich auch ewig bs ich meinen Sitz in der letzen Reihe erreicht habe. Dafür sass ich dann auf einem 2er Sitz und es war doch etwas konfortabeler als in einer 3er oder 4er Reihe. Pünktlich um 19.20 ging es dann los.Nach de Instuktionen sind wir dann in die 12 Stunden nach Kapstadt angekommen. Während des Fluges gab es lecker Chicken Massala und zum Frühstück ein tolles Sandwich. Dank einiger nerviger Mitreisender, die der Meinung waren sie müsste mega laut quatschen mitten in der Nacht. Nachdem ich das Tv System im Vordersitz ordnentlich ausgetestet habe, hab ich dann gegen 2 Uhr auch endlich geschlafen.Also was man denn so schlafen in kleinen, engen Sitzen nennt. Dann am Flughafen angekommen, musste ich mich erstma mit den netten Passkontrolören auseinandersetzen, da diese irgendwie nicht verstanden haben warum ich in ihr Land komme.

30.05.2010
Nach der Passkontrolle bin ich dann zum Kofferband und bereits nach 2 Minuten kam mein Koffer, mag wohl daran liegen, dass der Prozess vorher EWIG gedauert hat. Als ich dann in der Empfangshalle angekommen bin habe ich meinen Namen recht schnell auf einem der vielen Zettel gefunden. Nach ca. 5 Minuten kam der 2te "Name" auf dem Zettel. Es stellte sich ziemlich schnell herraus, dass auch er das selbe Ziel hat. Als wir gegen 9 Uhr das Volunteer-Haus erreicht haben öffnete und Howard die Tür und leitete uns direkt ins Zimmer eins, es se frei. Verwundert, das Mädels und Jungs in einem Zimmer schlafen betraten wir das Zimmer ziemlich geräuschvoll, da mein Koffer soooo voll und schwer war, was man von meinem Kollegen nicht behaupten kann. Der hat für 4 Monate nur 11 kg bei!!!! Nachdem wir "Mafe", Aileen aus Ireland und Hanna aus Wisconen (USA) dann aus dem schlaf gerissen haben unterhielten wir uns auch gleich über unsere Projeke, wer wir sind, was wir machen u.ä
Später kam noch Steffenie aus Hollan zu uns und wir stellten fest, dass wir in der selben Gastfamilie sein werden =)
Nach 2 Stunden kam auch noch eine weitere Nadine aus Deutschland an und wir mussten erstmal erlären, dass nicht alle Deutschen Mädls Nadine heißen. ^^ Wir haben uns dann dazu entschlossen kurz zu duschen und das war der erste Schock, denn die waren irgendwie ... komisch.
Dann haben wir uns kurzentschlossen für eine Bussfahrt durch Kapstadt entschieden. Wir sind gefühlte 5 km zum Seapoint gelaufen um von dort aus den Bus zu nehmen.Wir haben uns für die rote Linie entschieden die direkt durch die Innenstadt geht. Nach ner Stunde sind wir an der Stelle des Tafelbergs angekommen, an welcher man mit einer Seilbahn auf den Berg fahren kann. Kurzentschlossen sind wir dann auch direkt hoch, da es am Sonntag super Wetter war und uns gesagt wurde, dass dies von Vorteil ist. Nach einer ca 15 Minütigen Fahrt erreichten wir den Gipfel und starteten den kleinen Rundgang.Und glaubt mir eins es is der KRACHEEEERRRR. So genial von dort oben aus konnte man sowohl Kapstadt als auch zur anderen Seite hin zum Kap der Guten Hoffnung. Nach ca 3 Stunden haben wir uns dann auf den Weg runterwärts gemacht und sind weiter gefahren. Wir sind dann nahe unserem Hostel ausgestiegen und hochgelaufen und haben auf unser Begrüßungs-Meeting gewartet. Gegen 18 Uhr gab uns Howard, der Chef des Hostels eine kleine Einweisung zu den Sicherheitsvorkehrungen in Cape Town. Sowie die Verhaltensweisen im Hostel.Danach haben wir uns auf dem Weg gemacht zur Pizzaria und haben den Abend mit ner leckeren Pizza und einem Glas Rotwein. Dann sind wir ins Bett und haben noch EWIG gequatscht, glücklicherweise auf Deutsch da auf unserem Zimmer 3 Deutsche Mädels und 1ne Holländerin sind.

31.05.2010
Mitten in der Nacht sind wir wachgeworden, da Julia aus Deutschland ankam. Am nächsten Morgen habe ich nochmal die Dusche des Grauens aufgesucht und wir haben uns fertig gemacht um zu unserer Organisation zu fahren und allgemeine Infos zum Projekt und zum Ablauf der Vorbereitungswoche bekommen. Wir sind dann mit einer Betreeuerin durch Kapstadt gelaufen und haben einige wichtige Sehenswürdigkeiten in der nähe angeschaut. Danach sind wir zurück zum Hostl, waren fürs Abendessen einkaufen und haben noch die nähere Umgebung ausgekundschaftet. Wir haben versucht unsere Chaos im Zimmer versucht zu beseitigen und für den folgenden 3-Tagestrip zu packen. Gar nicht so einfach zu entscheiden was man nun braucht und was nicht. Wenn das schon für 3 Tage so schwer is, wie soll ich das am Ende für 7 Tage schaffen?!?! ich glaub ich muss mir noch ne kleine Reisetasche kaufen...
Abends wurde es dann auch wieder ewig spät, sodass wir am nächsteen Morgen total verplant waren, aber es noch rechtzeitig schafften uns Startklar zu machen für die Tour.

01.06.2010
Nach dem Aufstehen habe ich erstmal meinen Brief gelesen, den mir Mum mitgegeben hat zum Kindertag und hab mich sooooo sehr gefreut. Dann sind wir nochma schnell duschen, man weis ja nie was kommt, und sind dann in den Kleinbus und auf den Weg Richtung Kap der Guten Hoffnung. Auf dem Weg dahin haben wir eine kleine Bootsfahrt gemacht und GANNNZZZ viele kleine süße Robbenbabys gesehen. Wieder zurück von der Bootstour sind wr über den Chemans Peak weiter Richtung Kap der Guten Hoffnung gefahren. Gegen Mittag erreichten wir die obere Plattform des Kaps und haben dort unsere Mittag zu uns genommen.Während der Jungs von der oberen Plattform zum Südlichsten Punkt gelaufen sind, haben wir uns mit dem Minibus hinfahren lassen ;-). Hier ist ein riesen Schild mit der Aufschrift "the most Southens Point" und wir haben natürlich Fotos in allen möglichen und unmöglichenm Positionen gemacht. Kaum zu glauben, aber in dem Momen wird einem sowas von bewust, wo man sich grade befindet. Nämlich am anderen Ende der Welt in Südafrika. Danach haben wir uns auf den Weg Richtung Stellebosch gemacht, wo wir die Nacht in einem kleinen Backbackers verbrachten. Auf den Weg dahin haben wir natürlich an besonders schönen Stellen nochmal angehalten.In Stellenbosch sind wir dann zum Supermarkt um fürs Abendessen einzukaufen, was ewig dauerte, da ich und die andere Nadine eindlich eine SA Simkarte kaufen wollten. Gar nicht so einfach, wen man keinen SA Pass hat!!! Aber okay wir sind dann zurück und musste glech feststellen, das man uns das Falsche Guthaben zum Aufladen verkauft hatte. Also versuchte ich vom Münzsprecher mal zuhause anzurufen und mein gekauftes Guthaben einzulösen. Leichter esat als getan, den irgendwie hörte ich nachdem ich die Nummer gewählt haben nichts und auch am anderen Ende kam der Anruf zwar an, jedoch wurde ich nicht gehört.
Meine Ellis haben dann einfach ma versucht die Nummer zurückzurufen und da ich noch daneben Stand und über das gekaufte Guthaben fluchte, hörte ich es klingeln und am anderen Ende mir sehr vertraute Stimmen =)
Nach dem Telefonat haben wir uns dann Bettfertig gemacht, aber auch hier war natürlich noch kein Gedanke ans schlafen, wenn 4 Mädels und 2 Jungs in einem Zimmer sind, gibbet viel gegackere ;-)

02.06.2010
Am nächsten morgen sind wir nachdem wir festgestellt haben, dass wir im Backpackers nun doch kein Frühstück bekommen ins nahegeelegene Restaurant und da bekommt man für umgerechnet 4 Eur nen volles mega Fruhstück serviert.
Leider war die Zeit sehr knapp, sodass wir schnell zurück musste und unser Zeug in den Buss schmissen um aufzubrechen, heute sollte es Richtung Hermanus gehen. Nachdem wir alle mehr oder weniger pünktlich den Bus betreten haben ging es in ein Township. Einer der Bewohner der zu der etwas priviligierteren Klasse gehörte führte uns durch das Township. Echt erschreckend wie die Menschen dort eben. In kleinen Wellblech-Häusrn leben Familien zu 4-6 oder gar noch mehr. Sie haben weder Strom noch laufendes Wasser, die Kinder kamen auf uns zugerannt umklammerten unsere Beine und riefen die ganze zeit sowas wie "Weisse, Weise".Später gings dann ins Weinbau Gebiet von Stellenbosch zur ersten Wein und Käse-Probe. Jeder konnte 6 Weinsorten und Käse so viel er wollte probieren. Was wir auch zu genüge taten. Nachdem Julia kein interesse am Wein hatte, freuten ich und die andere Nadine uns umso mehr, da wir ihren Wein mittranken ;-)
Ich schwöre euch, ich habe noch nie in meinem Leben soooooo leckeren Käse gegessen. Die meisten Sorten waren Ziegenkäse und leider erfuhr ich auch, das man den nicht mit nach Europa ausführen darf -.-
Danach gings weiter zur 2ten Probe und später sind wir dann nach Franschhok ein schönes Dorfchen in dem wir erstmal unsere SA Handykarte aufgeladen haben =)
Dann gings Abends nach Hermanus in unser wie wir fanden Luxus Backpacker und haben uns ein wenig ausgeruht um Abends zum Dinner & Party machen ins Cubana zu gehen.
Da für mich der nächste Morgen etwas chilliger war, da ich mich gegen das Shark Diving (das Tauchen mit Haien) entschieden habe.

03.06.2010
Heut konnt ich bis um 9 Uhr penne, da die anderen bereits seit 6 Uhr unterwegs zu den Haien waren. Danach sind die verbleibenden als Hanna, Robert und ich zur Plattform gegangen von der aus man im Winter Wale sehen. Leider sind sie bisher noch nicht angekommen. Gegen Mittag haben wir nen kleinen Snack gegessen und in der Sonne auf die anderen gewartet. Gegen 14 Uhr sind diese dann angekommen und wir sind weiter zum Pinguin-Point.Danach sind wir zurück nach Kapstadt. Und haben das erste ma ca. 5 Minuten Regen gesehen.

3.6.10 21:00
 


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